Ich habe mich oft gefragt, ob ich falsch hier bin, bis ich begriff, ich bin der Sinn. 


01.03.2026

Guten Morgen Du wundervolle Seele, eben habe ich einen Song gehört und ich war zutiefst bewegt.
Es war dieser Satz, der mich tief berührt hat: 
"Ich habe mich oft gefragt, ob ich falsch hier bin, bis ich begriff, ich bin der Sinn."

Wie lange habe ich genau das gefühlt?
Irgendwie immer falsch.

Zu sensibel.

Zu anders.

Zu tief.

Zu wenig belastbar.

Zu viel fühlend.

Gerade nach meiner Hirntumor-Operation war da diese leise, bohrenden Fragen:

Warum ich?
 Warum dieses schwierige Leben?
 Warum dieser harte Weg?

Ich habe funktioniert, war stark, wenn es in meinem Umfeld brannte und ein Diplomat benötigt wurde.

Ich war leise, selbst wenn ich eigentlich hätte vor Schmerzen schreien können.

Ich war das Lächeln für die anderen und habe dabei 
mich selbst verloren.
Ich habe Versionen von mir erschaffen, um zu überleben.

Der Song singt:
"Ich geb die Version von mir auf,
 die ich erschaffen habe, um zu überleben.
 
Ich leg die Rüstung endlich ab."

Und wieder trafen mich diese Worte mitten ins Herz, denn genau das war mein Wendepunkt mit den Frequenzen. 
Seit ein paar Monaten höre ich meinen persönlichen Ur-Ton, meinen Geburtston und er hat mir geholfen zu erkennen und vor allem zu spüren.
Ich muss nicht noch stärker werden, nicht noch mehr leisten und auch nicht mehr ständig funktionieren, sondern ich darf mich täglich fragen:
Welche Version von mir darf jetzt gehen?

Was darf ich los lassen, damit ich endlich unbeschwert leben kann?

Die Harte.

Die Unabhängige.

Die, die nichts braucht.

Die, die alles allein trägt.
Diese Anteile hatten ihren Sinn.
 Sie haben mich durch schwierige Zeiten getragen und nun schaue ich mir diese Anteile an, danke ihnen und lasse sie los, denn sie waren nicht mein Wesen.
 Sie waren mein Schutz.

Die Frequenzen als Wegweiser
Als ich begann mit Frequenzen und vor allem mit meinem Urton zu arbeiten, wusste ich nicht, dass sie mein innerer Kompass werden würden.

Viele aus meiner energetisch.fit Community berichteten von herausragenden Erfolgen. Bei sich selbst und auch bei den Klienten. 

All die fantastischen Erfolge, registrierte ich, glaubte sie, aber wenn man diese Erfahrung nicht selber gemacht hat, dann fühlt man sie nicht.

Lediglich der Verstand versteht sie.



Nun kam dieses Lied und hat mir Klarheit, Fühlen und Spüren geschenkt.

Mir wurde bewusst, was sich bei mir persönlich die letzten Monate verändert hat.
Mein Geburtston hat mich nicht "repariert", aber er hat mich an mein wahres Sein erinnert.
An meine Essenz.

An meine Sensibilität.

An meine Tiefe.

An meine Einzigartigkeit.

Schicht für Schicht durfte ich erkennen, ich bin nicht falsch hier.

Ich habe einen Seelenauftrag, denn meine Seele hat sich genau diese Zeitqualität für mich ausgesucht, also bin ich hier richtig!
D.h. ich kann im großen Ganzen etwas mit meinem Sein bewirken.

Von meinen körperlichen Heilungserfolgen berichten, um anderen Mut zu schenken und helfen, auf ihrem persönlichen Seelenpfad voran zu kommen.
Die Frequenz meiner Geburt, war mein Wegweiser zurück zu mir selbst und plötzlich verschob sich mein Blickwinkel.

Nicht mehr: 
"Was stimmt nicht mit mir?"
Sondern:
 "Was will durch mich in diese Welt?"

Welchen Wolf füttere ich?
Du kennst bestimmt diese Geschichte, dass in uns zwei Wölfe leben.
Der eine nährt Zweifel, Angst, Härte, Selbstkritik, der andere nährt Vertrauen, Sanftheit, Mut, Selbstannahme.
Lange habe ich unbewusst den Wolf der Selbstzweifel gefüttert.

Mit alten Gedanken, mit ständigen Vergleichen und mit dem Gefühl, nicht richtig zu sein.
Bis ich verstand, es kommt auf den Blickwinkel an und worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.
Heilung ist kein Kampf gegen den dunklen Wolf.
 Heilung ist eine Entscheidung.

Wen füttere ich heute?
Wenn die Angst ruft, darf ich sagen:

"Ich sehe Dich, aber Du führst mich nicht nicht mehr."

Und ich bin der Sinn und dann wurde aus einer Frage eine Erkenntnis.
Vielleicht bin ich nicht hier, um mich anzupassen.

Vielleicht bin ich nicht hier, um Erwartungen zu erfüllen.

Vielleicht bin ich nicht hier, um perfekt zu funktionieren.
Vielleicht bin ich hier, um genau ich zu sein.

Mit meiner Geschichte, mit meiner Verletzlichkeit, mit meiner Kraft mit meinen Narben und mit meinen Gaben.

In meinen Begegnungen und in meinem Wirken.
Und vielleicht ist genau das Heilung, was meinst Du?

Zu erkennen, dass wir nicht überleben müssen,
 indem wir jemand anderes werden.
Sondern das wir leben dürfen, indem wir endlich wir selbst sind.

Wenn heute eine Träne leise rinnt, dann ist das kein Zerbrechen mehr.

Es ist mein Herz, das wieder weich geworden ist.

Und vielleicht, bist auch Du nicht falsch hier, sondern darfst für Dich und Deine Wandlung und Erkenntnisse sorgen!?

"Ich muss die Dunkelheit nicht besiegen.

Ich darf das Licht nähren."