Trauerbegleitung: nicht allein durch dunkle Zeiten

03.02.2026

Heute wird es ein sehr emotionaler Blogeintrag, denn ich möchte etwas zutiefst Persönliches mit Dir teilen.

Das Jahr 2023 war für Ingo und mich ein Jahr des Abschiednehmens.

In diesem einen Jahr haben wir 13 liebe Menschen verloren.

Mein Onkel war mit seinen 86 Jahren der Einzige, bei dem ich innerlich damit gerechnet hatte. Sein Abschied war traurig und dennoch für mich in gewisser Weise nachvollziehbar.

Alle anderen Verluste trafen uns unerwartet, mitten ins Herz hinein.
Besonders nah ging mir der Tod des Mannes einer sehr engen Freundin.

Im Frühjahr 2023 verlor sie ihn plötzlich und völlig unerwartet.

Wir alle standen unter Schock und stehen es in mancher Hinsicht bis heute.


Wie geht man mit so etwas um?

Der Verstand sucht nach Erklärungen, nach Sinn, nach Halt und findet nichts.

Wir wollten für sie da sein, sie unterstützen, ihr helfen, wo immer es möglich war.

Doch sie zog sich zurück.

Tief in ihre Trauer hinein.
 
Ein Rückzug, der so schmerzhaft wie auch vollkommen verständlich ist.

Im vergangenen Sommer begegneten wir uns zufällig in Hameln.

Die Freude war groß.
 
Wir lagen uns lange in den Armen, hielten uns fest, als hätten wir uns nie losgelassen und gingen spontan gemeinsam ins Café.
Zunächst sprachen wir über schöne Dinge, über Alltägliches, über das Leben.

Doch unsere Verbundenheit ließ Raum für mehr.
 Nach und nach erzählte sie mir ganz ehrlich von ihrem Trauerschmerz.

Von der Leere, der Wucht, die immer noch so präsent waren.

Da sie schon immer offen für Energiemedizin war, erzählte ich ihr von meinem tollen Analysetool.
 Sie horchte auf und war sofort interessiert.
 
Da ich mein iPad bei mir hatte, konnte ich sie direkt anlegen und schauen, welche Frequenzen sie in ihrem Alltag – und vor allem in ihrer Trauer – unterstützen könnten.

Was sich zeigte, berührte uns beide.

Gemeinsam betrachteten wir unter anderem Themen aus der Affirmationsdatenbank wie
: Emotionale Heilung, Energie und Vitalität, Glück und Lebensfreude, Ruhe und Entspannung sowie Überwindung von Trauer und Verlust.

Aus den Werten, mit denen sie am stärksten in Resonanz ging, stellte ich ihr eine individuelle Frequenz-Behandlung zusammen.
Über vier Wochen hinweg nahm sie sich morgens und abends bewusst Zeit für sich.
Manchmal wurde sie dabei ganz ruhig und schlief sogar ein.

Und manchmal brachen die Dämme und sie fand sich im Tal der Tränen wieder.

Mir war wichtig, dass wir uns nach dieser 4 wöchigen Phase austauschen.

Ich bat sie, mir ehrlich und offen zu schildern, was diese Form der Schwingungsmedizin in ihr bewegt hatte.
In unserem Gespräch erzählte sie mir, dass sie diese Begleitung gern für ein halbes Jahr fortsetzen möchte. 
Sie konnte mir sagen, dass die Frequenzen ihr halfen, aus ihrem Gedankenkarussel auszusteigen und sie die Anwendungen nicht missen möchte.

Mehr Worte dafür zu finden, war ihr zu der Zeit nicht möglich. Aber das war völlig okay. 

Ich war sehr dankbar, sie weiter begleiten zu dürfen.

Wie bei jeder Langzeit-Begleitung führten wir dann einmal im Monat ein Coaching von mindestens einer Stunde.

Mir ist es ein Herzensanliegen, genau hinzuhören.

Welche Erfahrungen wurden gemacht?

Was hat sich verändert?

Und wie können die Frequenzen immer wieder fein und achtsam angepasst werden?

Nun ist auch dieses halbe Jahr vergangen und ich habe meine Freundin gebeten, mir ein ausführliches Feedback zu schreiben.

Mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis möchte ich ihre Worte mit Dir teilen.
Lies bitte selbst, was sie mir geschrieben hat:

Liebe Katrin,
von Herzen danke. Ich habe Schritt für Schritt zurück ins Leben gefunden.
Die vergangenen sieben Monate waren für mich eine intensive und sehr besondere Reise. 
Die Frequenzen wurden zu einem festen, wertvollen und unentnehrlichen Bestandteil meines Alltags.

Morgens beim Frühstück, beim Spaziergang mit dem Hund oder abends als sanftes Einschlaf-Ritual.
Anfangs konnte ich kaum in Worte fassen, was die energetische Begleitung mit mir gemacht hat. 
Ich wusste nur eines ganz sicher, ich wollte darauf nicht mehr verzichten.
Heute kann ich sagen, dass mich Deine Frequenz-Begleitung dabei unterstützt hat, wieder Boden unter den Füßen zu spüren. 

Mein Schmerz und meine Trauer sind noch da, doch sie lähmen mich nicht mehr. 

Es fühlt sich an, als hätte ich den Weg aus einem tiefen Tal, vielleicht sogar aus einem dunklen Loch, zurück ins Leben gefunden.
Mir ist vieles bewusst geworden und ich hatte die Kraft, mich Dingen zu stellen.

Mich mit Samuels Sachen auseinanderzusetzen, Wichtiges zu regeln und zu erkennen, dass er sich gewünscht hätte, dass ich weiterlebe. 
Mit Freude und Lebendigkeit und nicht versumpfe.
Deine monatlichen, einfühlsamen Gespräche waren für mich Seelenbalsam und echte Lichtblicke. Die immer wieder neu abgestimmten Frequenzen fühlten sich an wie stille Begleiter, die mich auch durch tränenreiche Zeiten getragen haben.
Ja, der Verbrauch an Taschentüchern ist zeitweise gestiegen, doch mit jeder Session wurde es leichter und klarer. 

Heute kann ich an meinen geliebten Mann denken, ohne sofort zu weinen. 

Ich bin zutiefst dankbar für die gemeinsamen Jahre die wir hatten und spüre, dass er weiterhin auf seine Weise bei mir ist.
Durch Deine Begleitung habe ich einen Weg gefunden, mich mit dem Geschehenen zu versöhnen und wieder Lebensmut und Lebensfreude zu entwickeln.
Danke für Dein Sein, Dein Wirken und Deine Freundschaft.
Herzlichst

M.

"Unable are the loved to die."

("Die Geliebten sind unfähig zu sterben.")

(Emily Dickinson)

Trauer ist kein Zustand, den man hinter sich lässt.

Sie ist wie eine Landschaft, durch die wir gehen.

Manchmal schnell, manchmal langsam, manchmal suchend und manchmal mit schwerem Herzen. 
 Sie kennt kein "richtig" und kein "fertig".

In meiner Begleitung geht es nicht darum, Schmerz aufzulösen oder Tränen zu vermeiden. 

Es geht darum, ihnen Raum zu geben. 
Raum zum Atmen, zum Fühlen, zum Sein.


Frequenzen können dabei wie leise Lichter sein, die den Weg nicht vorgeben, aber erhellen. 
Gespräche wie Anker, die Halt schenken, wenn das Innere schwankt.

Und so darf Trauer sich wandeln, nicht, weil sie verschwinden muss, sondern weil Leben wieder einziehen darf. 

In kleinen Momenten voller neuer Zuversicht und Vertrauen. 

In kleinen vorsichtigen Mini-Schritten vorwärts.


Jeder Mensch geht diesen Weg auf seine eigene Weise und doch muss niemand ihn allein gehen.



Gern bin ich auch für Dich da. ✨