Was passiert, wenn wir einer Prognose nicht das letzte Wort geben.

20.07.2026

Nach der Operation im August 1997 sagten mir die Ärzte, dass ich in den ersten zwei Jahren die größten Fortschritte erwarten könne und danach ungefähr auf diesem Level bleiben würde.
Deshalb habe ich ständig darauf gewartet, dass es endlich bergauf geht.

Doch nichts passierte.

Ganz minimal konnte ich bemerken, dass sich etwas tat, aber wie gesagt, es war so wenig, dass es eigentlich kaum erwähnenswert war. 
Das war unglaublich frustrierend für mich, denn ich hatte fest darauf vertraut, dass mein Körper sich erholen würde und zwar spürbar und sichtbar für mich.

1998 war ich das erste Mal zur Reha in Bad Zwesten. Für 12 Wochen war ich dort. 
1999 folgten weitere 8 Wochen und im Jahre 2000 noch einmal 6 Wochen.
Die Aufenthalte in der Neurologie der Hardtwald-Klinik waren zwar wertvoll und ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich dort erhalten habe, aber auch sie brachten keine großen Erfolge. Mir fehlte einfach die Energie. Anwendungen wie zum Beispiel die Ergotherapie kosteten mich so enorm viel Kraft, dass die Erschöpfung weiterhin mein täglicher Begleiter blieb.
Deshalb bekam ich natürlich ein wenig Panik. Immerhin war die lebensrettende Operation nun schon drei Jahre her und es hatte sich kaum etwas gebessert. 

Unweigerlich fragte ich mich, ob die Ärzte vielleicht doch recht behalten würden und ich tatsächlich für immer auf diesem Stand stehen bleiben würde.
Heute weiß ich, wie sehr mich diese Prognose damals beeinflusst hat. Sie saß wie ein fester Gedanke in meinem Hinterkopf und flüsterte immer wieder: 
"Vielleicht war es das jetzt."

Deshalb entschied ich mich kurzfristig im Oktober 2000 dafür, den 1. Grad Reiki zu machen. Was hatte ich zu verlieren?
Ich als Arzthelferin konnte bis dahin überhaupt nichts mit alternativen Heilmethoden anfangen. Aber meine Verzweiflung war inzwischen so groß. Vor allem die Angst, dass ich nie wieder arbeiten gehen könnte oder vor allem schöne Dinge erleben würde, weil einfach nicht die Kraft dafür reichte.
Alles war so anstrengend. Das Lesen, das Laufen, sich zu unterhalten und aufmerksam zuzuhören. Ich kam zwar im Alltag ganz gut zurecht, weil mich meine Familie unterstützte und ich mir Lebensmittel und Getränke teilweise liefern ließ, aber dennoch war ich weit davon entfernt, ein normales Leben zu führen.

Die Einweihung in die Reikikraft, die Lebensenergie, war für mich ein echter Gamechanger.
Schon während des Seminars bemerkte ich, dass etwas passierte und ich diese besondere Energie wahrnehmen konnte. Ich spürte, wie die Lebenskraft durch mich hindurchfloss. Ich bemerkte hier und da ein Kribbeln, aber vor allem reagierte mein Körper mit einer tiefen Entspannung und einem Wohlgefühl, das ich lange nicht mehr erlebt hatte.
Damals konnte ich natürlich noch nicht ahnen, welche Bedeutung dieses Wochenende einmal für mein weiteres Leben haben würde.
Nach dem Seminarwochenende wurde es für mich ganz selbstverständlich, mir zwei- bis dreimal täglich eine Reiki-Behandlung zu schenken.

Wenn ich unterwegs war und nicht mehr konnte, setzte ich mich für etwa 30 Minuten irgendwo hin und legte mir die Hände auf. 
Meistens kamen meine Nieren in den Genuss und ich merkte, dass ich dadurch schneller wieder in der Lage war, weiterzugehen.
Meine Hände waren und sind quasi wie das Ladekabel fürs Handy, um den Akku wieder aufzuladen.

Ich teile das heute mit Dir, weil ich Dein Zögern gut verstehen kann, Dir Hilfe zu holen oder alternative Heilmethoden auszuprobieren.
Für mich kann ich aber nur sagen, dass ich ohne meine Entscheidung und ohne meinen Mut mich für etwas Neues zu öffnen, ich niemals so große Fortschritte auf meinem Heilungsweg gemacht hätte. 

Oft brauchen wir Menschen, die uns ein Stück begleiten, neue Perspektiven schenken oder eine Tür öffnen, durch die wir allein vielleicht nie gegangen wären.


Auch heute ist das für mich noch so. Ich benötige Menschen, die auf ihrem Gebiet eine große fachliche Kompetenz haben und vor allem uns Menschenseelen ganzheitlich betrachten.
Mich persönlich zeichnet aus, dass ich in meinem Leben schon viele körperliche Herausforderungen gemeistert habe.
Deshalb möchte ich hier noch einmal betonen, dass sich die damalige ärztliche Prognose in meinem Fall zum Glück nicht bewahrheitet hat. 

Mir wurde gesagt, dass in den ersten beiden Jahren nach der Operation die größten Fortschritte stattfinden würden und ich danach auf diesem Level bleiben würde.
Heute weiß ich, dass eine Prognose eine Momentaufnahme und eine Einschätzung ist, aber sie muss nicht zwangsläufig unsere Zukunft bestimmen. 

Unser Körper folgt nicht immer einem Lehrbuch und manchmal überrascht er uns auf eine Weise, die wir uns selbst nicht hätten vorstellen können.

Dadurch, dass ich aktiv geworden bin, Eigenverantwortung übernommen und mich konsequent behandeln lassen habe, durfte ich nach den ersten drei Jahren nach der OP die größten Fortschritte machen. 

Ich habe mich zurück ins Berufsleben gekämpft, darf wieder Auto fahren und vor allem wieder am Leben teilhaben.

Wenn ich damals geglaubt hätte, dass diese Prognose unumstößlich ist, hätte ich viele dieser Erfahrungen wahrscheinlich nie gemacht. 
Umso dankbarer bin ich heute, dass ich den Mut hatte, weiterzugehen und neue Wege auszuprobieren.
Und auch nach so vielen Jahren nach der Operation haben mir die Frequenzen noch einmal eine wertvolle Unterstützung geschenkt, um im Alltag stabiler und belastbarer zu werden. Auch das zeigt mir immer wieder, dass Genesung nicht nach zwei Jahren aufhört. Sie kann ein Leben lang stattfinden.

Solche Erfahrungen machen mich demütig und unendlich dankbar. Deshalb kann ich Dir nur ans Herz legen, wenn Du einen Impuls bekommst, dann folge ihm. 
Probiere etwas Neues aus, sammle Deine eigenen Erfahrungen und lass Dich nicht entmutigen, wenn ein Weg nicht sofort den erhofften Erfolg bringt. 
Manchmal braucht Heilung einfach ihre ganz eigene Zeit.

Die Bioresonanz war eine Zeit lang eine Wohltat für meinen Körper.
Aber nur die Behandlung selbst, denn in den Tagen danach hatte ich jedes Mal große Probleme, weil selbst die sanften Behandlungsprogramme meinen Körper überfordert haben. 

Die Entgiftung wurde so stark angeregt, dass mein Körpersystem und insbesondere meine Entgiftungsorgane diese intensive Regulationsarbeit damals nicht ausreichend bewältigen konnten.

Durch meine Ausbildung bei Jürgen Bergauer von energetisch.fit habe ich gelernt, warum.
Das Grundprinzip der klassischen Bioresonanz ist, dass sie aktuelle elektromagnetische Schwingungen des Körpers über Elektroden misst. Das Analysetool von energetisch.fit berechnet dagegen individuelle Schwingungsmuster aus Geburtsdatum, Name und Geburtsort.

Kurz für Dich zusammengefasst:
- Die klassische Bioresonanz erfasst den aktuellen energetischen Zustand und korrigiert Disharmonien direkt.
- Meine digitale Toolbox berechnet individuelle Muster, nutzt Resonanzprinzipien und fördert ganzheitlich Balance, Heilung und Wachstum.


Deshalb ist dieses individuelle Resonanzprinzip für mich so wertvoll, weil es maßgeschneidert auf mich abgestimmt ist. 
Mein Körper bekommt nicht einfach irgendeine Unterstützung, sondern genau die, die zu meiner aktuellen Resonanz passt.

Aus diesem Grund bin ich auch ein großer Fan der Regulationsanalyse
Sie wird täglich neu berechnet und kann sich dadurch immer wieder an meinen aktuellen Zustand anpassen. Genau das empfinde ich als einen großen Vorteil, denn meine Resonanz verändert sich jeden Tag und so kann auch die Unterstützung immer wieder neu auf mich abgestimmt werden.


Falls Dich interessiert, wie ich energetisch entgifte, lies gern hier diesen älteren Beitrag von mir.



Vielleicht liest Du diese Zeilen gerade, weil auch Du an einem Punkt stehst, an dem Dir gesagt wurde, dass mehr nicht möglich sei. 

Oder weil Du selbst das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten.

Dann möchte ich Dir von Herzen sagen: Eine Prognose ist keine Garantie für Deine Zukunft. 
Sie beschreibt einen möglichen Verlauf, aber sie kennt weder Deine Entschlossenheit noch Deinen Einsatz und Mut, neue Wege zu gehen.
 Sie kennt auch nicht die erstaunlichen Fähigkeiten unseres Körpers, sich immer wieder anzupassen und weiterzuentwickeln.

Deshalb wünsche ich Dir, dass Du die Hoffnung niemals aufgibst und offen bleibst für die Impulse, die Dir das Leben schenkt. Denn manchmal beginnt dort etwas Neues, wo wir dachten, das Ende bereits zu kennen.
Wenn Du Dir auf Deinem Weg eine Begleitung wünschst, bin ich gern an Deiner Seite.
Mit meinem Heilimpuls "FrequenzReset" (den ganzen August im Jubiläumsangebot ;-) schaffen wir gemeinsam einen geschützten Raum, um herauszufinden, was Dich im Moment stärkt, was Dich vielleicht noch ausbremst und welche Impulse Dein Körper gerade benötigt. 

Ich werde Dir keine Wunder versprechen, sondern Dich liebevoll und individuell auf Deinen ganz persönlichen Weg begleiten.

Mich hat mein eigenes Leben gelehrt: "Aufgeben ist keine Option."

Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in die neue Woche
Katrin

"Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. 
In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. 
In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit." 
(Viktor E. Frankl)

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