Wenn das kollektive Feld laut wird und was unsere Ängste uns gerade zeigen

Ein Einblick in meine Arbeit mit energetisch.fit am Beispiel von "Karla"
Manchmal kommen Klientinnen zu mir und sagen Sätze wie:
"Ich weiß gar nicht, warum es mir gerade so schlecht geht.
Eigentlich ist in meinem Leben doch alles ruhig."
Genau hier beginnt mein Wirken.
Denn sehr oft liegen die Ursachen nicht im persönlichen Leben, sondern im gesellschaftlichen Feld, in dem wir alle eingebettet sind.
Besonders sensible Menschen und ganz besonders ältere Menschen, reagieren stark auf das, was kollektiv gerade geschieht.
In diesem Blogartikel möchte ich Dir sichtbar machen, wie meine Analysen aussehen und was sie offenlegen.
Als Beispiel nehme ich eine Klientin, die wir aus Datenschutzgründen "Karla" nennen. Dank ihrem Einverständnis, darf ich die Ergebnisse ihrer Analyse mit Dir teilen.
Wer ist Karla?
Karla ist eine ältere Frau. Sie hat in ihrem Leben bereits Krieg, Entbehrung und große Unsicherheit erlebt.
In den letzten Monaten bemerkte sie:
- zunehmende innere Unruhe
- Angst, ohne genau benennen zu können, weshalb
- Schlafprobleme
- ein Gefühl von Bedrohung, obwohl im Außen nichts Akutes passiert
Sie sagte einen Satz, den ich im Moment sehr oft höre:
"Es fühlt sich an wie früher. Als würde sich alles wieder zusammenziehen."
Wir haben gemeinsam eine gesellschaftliche Frequenzanalyse erstellt und genau diese Auswertung siehst Du in den folgenden Bildern.

Bild 1: Angst und Panikmache: das Grundrauschen unserer Zeit
Im ersten Bild sehen wir den Bereich "Angst und Panikmache".
Hier zeigen sich Themen wie:
- Angst vor Krieg und Unruhen
- Angst vor Inflation und Geldverlust
- Angst vor Blackouts, Versorgungsausfällen und Kontrollverlust
- Angst vor technologischen Entwicklungen
Wichtig ist, diese Ängste gehören nicht Karla allein. Sie liegen im kollektiven Resonanzfeld.
Gerade Menschen, die frühere Krisen erlebt haben, reagieren darauf besonders stark. Das Nervensystem erkennt die Muster wieder. Lange bevor der Verstand sie einordnen kann.
Viele Menschen erleben die aktuelle Berichterstattung als dauerhaft alarmierend und emotional belastend:
- permanente Alarmmeldungen
- dramatische Bilder
- kaum Räume für Einordnung oder Beruhigung
Das Ergebnis: Das Nervensystem bleibt im Dauer-Überlebensmodus.

Bild 2: Energetische Angriffe und Fremdsteuerung: wenn das System überfordert ist
Im zweiten Bild taucht ein Thema auf, das viele Menschen spüren, aber kaum benennen können:
- Energiemangel durch toxische Umfelder
- das Gefühl von Fremdenergien
- ein Empfinden von "nicht mehr ganz bei sich sein"
- innere Erschöpfung ohne klar erkennbare Ursache
Gemeint ist hier kein äußerer Angriff, sondern das subjektive Erleben von Überforderung und innerem Kontrollverlust.
Bei Karla zeigte sich sehr deutlich: nicht sie ist zu schwach, sondern das Umfeld ist zu laut.
Wenn Angst dauerhaft präsent ist, verliert der Mensch das Gefühl für die eigene Mitte. Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen wirken dann wie fremdgesteuert.

Bild 3: Epigenetik und transgenerationale Belastungen: alte Wunden werden wach
Dieses Bild ist besonders wichtig für ältere Menschen.
Hier zeigen sich:
- übernommene Ängste aus früheren Generationen
- Kriegstraumata
- emotionale Kälte als frühere Überlebensstrategie
- alte Muster von Anpassung und Stillhalten
Viele dieser Themen wurden nie verarbeitet, sondern mussten damals verdrängt werden.
Jetzt, in einer Zeit, die erneut Unsicherheit ausstrahlt, melden sich diese alten Informationen zurück.
Nicht um zu schaden. Sondern um endlich gesehen und gelöst zu werden.
Weitere Bilder: Geldsysteme, Macht, kollektive Traumata und Manipulation
In dieser Auswertungen zeigen sich Felder wie:
- kollektive Schuld und Scham
- Angst vor Armut
- Machtmissbrauch und Unterdrückung
- Massenpsychologie und Manipulation
All diese Ebenen wirken gleichzeitig.
Kein Wunder also, dass viele Menschen sagen:
"Es ist einfach zu viel."
Was meine Analysen sichtbar machen
Mein Wirken macht eines sehr klar:
꩜ Du bist nicht falsch.
꩜ Deine Angst ist kein persönliches Versagen.
꩜ Dein Körper reagiert logisch auf ein überlastetes gesellschaftliches Umfeld.
Die Analyse bringt Ordnung in ein diffuses Gefühl von Überforderung.
Sie zeigt:
- woher die Belastung wirklich kommt
- welche Felder Dich beeinflussen
- was zu Dir gehört und was nicht
Allein dieses Erkennen bringt oft schon erste Entlastung.




Wie aus der Analyse eine individuelle Frequenzbegleitung entsteht
In den Bildern, die Du hier siehst, wird deutlich, wo das System aktuell unter Druck steht.
Die
roten Markierungen zeigen die Themen, die im Moment besonders aktiv
sind, also genau dort, wo das Nervensystem, die Emotionen oder alte
Prägungen überfordert reagieren.
Auf Basis dieser Auswertung wird anschließend eine individuell abgestimmte unterstützende Frequenz generiert.
Sie ist nicht "allgemein", sondern auf Dich persönlich, genau auf das jeweilige Thema und die aktuelle Belastung abgestimmt.
Diese Frequenz kann man sich im Alltag mehrmals täglich anhören.
Entweder ganz pur als Frequenzton oder, so wie ich es selbst am liebsten nutze, eingebettet in ruhige, entspannende Musik.
Die Musik hilft dabei, den Körper und das Nervensystem zu entspannen und wieder in die Mitte zu kommen.
Der Frequenzton wirkt dabei eher im Hintergrund, wie eine leise Ordnung, die dem System signalisiert "Du darfst loslassen. Du musst nicht permanent in Alarmbereitschaft sein."
Viele Klientinnen beschreiben es so, dass sie sich dadurch:
- innerlich ruhiger fühlen
- schneller zentrieren
- und wieder mehr bei sich ankommen
Wie die individuelle Frequenz berechnet wird
Die unterstützende Frequenz entsteht dabei nicht zufällig und auch nicht nach einem allgemeinen Schema.
Sie wird individuell für jeden Menschen berechnet, auf Basis der persönlichen Geburtsdaten.
Dazu gehören:
- der Geburtsname
- das Geburtsdatum
- und der Geburtsort
Diese Informationen tragen eine einzigartige energetische Signatur in sich.
Vergleichbar mit einem persönlichen Grundmuster, das jeden Menschen von Anfang an begleitet.
In
Verbindung mit den aktuell aktiven Themen aus der Analyse entsteht
daraus eine maßgeschneiderte Frequenz, die genau dort ansetzt, wo das
System im Moment Unterstützung braucht.
So wird aus der sichtbaren
Belastung, den roten Markierungen in der Analyse, eine individuelle
Frequenzbegleitung, die nicht "von außen etwas aufsetzt", sondern den
Körper und das Nervensystem dabei unterstützt, wieder in ihre eigene
Ordnung zurückzufinden.
Wie Frequenzsessions unterstützen können
Auf Basis dieser Analyse arbeite ich mit individuell abgestimmten Frequenzsessions.
Diese können unterstützend dabei helfen:
- das Nervensystem zu beruhigen
- Fremdanteile sanft zu lösen
- alte Angstinformationen behutsam zu entladen
- wieder mehr innere Stabilität zu finden
Gerade
für Menschen wie Karla ist das wichtig, weil es ohne Überforderung
geschieht. Nicht über den Kopf, sondern auf einer tiefen, regulierenden
Ebene.
Dieses Beispiel zeigt, wir leben in einer Zeit intensiver kollektiver Prozesse.
Viele Ängste, die heute auftauchen, sind nicht neu, sie werden lediglich wieder aktiviert.
Mein
Wirken in der Begleitung hilft dabei, diese Zusammenhänge sichtbar zu
machen und Wege zu finden, wieder bei sich selbst anzukommen.
Wenn Du Dich in Karla wieder erkennst, dann darfst Du wissen:
Du bist nicht allein. Und Du musst da nicht alleine durch.
